Tag 3: Pag empfing uns am Ende mit Sonnenschein

Heute gings von Trabor nach Prag. Wieder ohne Kaffee gestartet lies der Regen nicht lange auf sich warten, aus Nieselregen wurde Starkregen aus dem Hagel wurde und Gewitter. Die Straßen glichen Bächen und sehen konnte man rein gar nichts mehr. Ich wusste gar nicht wie schön mein Rennrad doch hin und her rutscht und wie wenig man bremsen kann wenn alles einfach nur noch nass ist.

Ich weiß nicht ob ich in meinem Leben jemals (angezogen) schonmal so nass war! Die regennassen Straßen und das Gewitter waren außerdem lebensgefährlich und wir entschlossen uns nach langem hin und her am Nutrition Point für heute auszusteigen. Mein Held Karlheinz packte uns in trockene Trikots auf ein warmes Schaffell in den Camper und fuhr uns nach über 60km auf dem Rad ungefähr die gleiche Strecke nach Prag zu einer Jugendherberge die sehr cool und echt luxuriös war. Abends wurden wir Vodafonis zu einem Sponsoren Abendessen eingeladen und genossen ein super leckeres Essen auf einer schwimmenden Terrasse auf der Moldau mit Blick auf die Karsbrück. Die Sonne gab ein letztes Mal alles um jegliche Anspannung des Tages, den Regen und die wunde Haut von der nassen Kleidung komplett zu vergessen.

Prag! Wir haben heute EIN Foto für dich!
Du gehörst definitiv weiterhin zu den Favoriten.

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